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LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 06.09.2018 - 7 AS 195/18
Angemessenheit von Regelbedarfen Grundsatzrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren Verfahren zur Anpassung der Regelbedarfe Fortschreibung der Regelbedarfe
1. Eine grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache könnte sich daraus ergeben, dass Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Fortschreibung der Regelbedarfe durch §§ 1, 2 RBSFV 2016 oder an der Verfassungsmäßigkeit der zugrunde liegenden gesetzlichen Regelung bestehen, was aber nicht der Fall ist.
2. Das in § 20 Abs. 5 SGB II vorgesehene Verfahren zur Anpassung der Regelbedarfe ist bei der Fortschreibung der Regelbedarfe zum 01.01.2016 durch die RBSFV 2016 eingehalten worden; die Fortschreibung erfolgte damit in zutreffender Weise.
Normenkette:
SGG § 144 Abs. 2 Nr. 1
,
RBSFV (2016) §§ 1 f.
,
SGB II § 20 Abs. 5
Vorinstanzen: SG Münster 15.01.2018 S 8 AS 687/17
Tenor
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Berufung im Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Münster vom 15.01.2018 wird zurückgewiesen. Kosten sind nicht zu erstatten.

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