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LSG Chemnitz, Beschluss vom 06.09.2010 - 7 AS 777/09
Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Berücksichtigung eines Hausgrundstücks als Vermögen; Darlehensgewährung bei Unmöglichkeit der sofortigen Verwertung
Eine darlehensweise Leistungsgewährung gemäß § 23 Abs. 5 S: 1 SGB II kommt im Regelfall erst in Betracht, wenn der Vermögensinhaber erste Schritte zur Verwertung seines Vermögens unternommen hat. Ist eine Vermögensverwertung nicht beabsichtigt, besteht für die Anwendung der Überbrückungsregelung kein Raum. [Amtlich veröffentlichte Entscheidung]
Normenkette:
SGB II § 12
,
SGB II § 2
,
SGB II § 23 Abs. 5 S. 1
,
SGB II § 9 Abs. 4
Vorinstanzen: SG Chemnitz 02.12.2009 S 26 AS 6131/09 ER
I. Die Beschwerde der Antragsteller gegen den Beschluss des Sozialgerichts Chemnitz vom 2. Dezember 2009 wird zurückgewiesen.
II. Außergerichtliche Kosten sind auch für das Beschwerdeverfahren nicht zu erstatten.

Entscheidungstext anzeigen: