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LSG Chemnitz, Beschluss vom 18.12.2013 - 3 AS 1613/13
Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache; Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Angemessenheit der Unterkunftskosten; Schlüssigkeit des Konzeptes des Grundsicherungsträgers
Geht es um die Frage, ob eine bestimmte Richtlinie oder Verwaltungsvorschrift eines kommunalen Trägers die abstrakten Angemessenheitsgrenzen i.S.v. § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II für die Kosten der Unterkunft und Heizung den gesetzlichen und vom Bundessozialgericht ausgeformten Anforderungen entsprechend regeln, so hängt dies von den Umständen des Einzelfalles ab.
Normenkette:
SGB II § 22 Abs. 1 S. 1
,
SGB II § 22
,
SGG § 144 Abs. 2 Nr. 1
Vorinstanzen: SG Chemnitz 06.08.2013 S 16 AS 2323/13
I. Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Berufung im Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Chemnitz vom 6. August 2013 wird zurückgewiesen.
II. Der Beklagte hat die notwendigen außergerichtlichen Kosten des Klägers auch im Beschwerdeverfahren zu erstatten.

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