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LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 27.01.2010 - 7 KA 142/09
Anerkennung als Belegarzt in der vertragsärztlichen Versorgung; Erforderlichkeit des Abschlusses eines wirksamen Vertrages zwischen Belegkrankenhaus und Belegarzt
Eine Anerkennung als Belegarzt kann nicht ohne Vorlage - und somit auch nicht vor Abschluss - des Vertrages zwischen Krankenhaus und Belegarzt erteilt werden. Andernfalls würde eine unzulässige Belegarztanerkennung "auf Vorrat" erteilt.
Normenkette:
BMV-Ä § 38 Abs. 1 S. 1
,
BMV-Ä § 39 Abs. 2 S. 1
,
BMV-Ä § 40 Abs. 2 S. 2
,
KHEntgG § 18 Abs. 1 S. 1
,
Vorinstanzen: SG Berlin 26.08.2009 S 83 KA 33/08
Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Sozialgerichts Berlin vom 26. August 2009 aufgehoben; die Klage wird abgewiesen.
Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
Die Revision wird zugelassen.

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