Gericht
Sozialgerichtsbarkeit (38838)
Verfassungsgerichtsbarkeit (83)
Verwaltungsgerichtsbarkeit (1210)
Gerichte der EU (6)
Ordentliche Gerichtsbarkeit (1013)
Arbeitsgerichtsbarkeit (137)
Finanzgerichtsbarkeit (87)

Datum
2022 (1459)
2021 (2495)
2020 (2120)
2019 (2531)
2018 (2333)
2017 (2639)
2016 (2936)
2015 (4224)
2014 (2921)
2013 (1392)
mehr...
BSG, Urteil vom 19.12.2013 - 2 U 17/12
Anspruch auf Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung; Berücksichtigung einer wesentlichen Änderung im Sinne von § 48 Abs. 1 SGB X bei der MdE-Feststellung
Ein Versicherter, der Unfallrente nach einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) um 20 vH bezieht und dessen Gesundheitszustand sich so verschlechtert, dass nun eine MdE von 25 vH anzunehmen wäre, hat keinen Anspruch auf höhere Rente, weil die eingetretene Änderung keine rechtlich "wesentliche" ist.
Fundstellen: NZS 2014, 342
Normenkette:
GG Art. 3 Abs. 1
,
SGB X § 44 Abs. 1
,
SGB X § 46 Abs. 1
,
SGB X § 48 Abs. 1
,
SGB VII § 62 Abs. 2
,
SGB VII § 73 Abs. 3
Vorinstanzen: LSG Hessen 08.05.2012 L 3 U 51/12 , SG Kassel 11.06.2010 S 2 U 47/08
Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Hessischen Landessozialgerichts vom 8. Mai 2012 wird zurückgewiesen.
Kosten sind nicht zu erstatten.

Entscheidungstext anzeigen: