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BSG, Urteil vom 19.12.2013 - 2 U 14/12
Anerkennung eines in Kasachstan erlittenen Unfalls als Arbeitsunfall in der gesetzlichen Unfallversicherung
Die Geltendmachung eines sozialrechtlichen Herstellungsanspruchs wegen fehlerhafter Beratung über eine Auslandsunfallversicherung durch einen im Ausland verunglückten Arbeitnehmer, der selbst nicht beraten wurde, ist grundsätzlich möglich, setzt aber voraus, dass er durch gesetzliche oder gewillkürte Übertragung Inhaber des Herstellungsanspruchs geworden ist oder diesen kraft gesetzlich angeordneter Prozessstandschaft geltend machen darf.
Fundstellen: NZS 2014, 303
Normenkette:
BGB § 618 Abs. 3
, , ,
SGB IV § 3 Nr. 1
,
SGB IV § 4 Abs. 1
, ,
SGB VII § 8 Abs. 1
Vorinstanzen: LSG Rheinland-Pfalz 30.04.2012 L 2 U 337/10 , SG Speyer 14.10.2010 S 12 U 146/10
Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 30. April 2012 wird zurückgewiesen.
Kosten sind nicht zu erstatten.

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